Wie in jedem Jahr meldeten sich die Schülerinnen und Schüler aus den dritten und vierten Klassen zahlreich für die Teilnahme an der ersten Runde der 61. Mathematik-Olympiade an. Bereits in der ersten Runde, die noch im ersten Halbjahr dieses Schuljahres stattfand, wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit kniffligen Aufgaben aus den unterschiedlichsten Bereichen der Mathematik konfrontiert. Immerhin 36 Mädchen und Jungen gelang es, so viele Punkte zu erreichen, dass sie im Februar an der zweiten Runde der Olympiade teilnehmen durften.

Während die Aufgaben der ersten Runde noch in Gruppen- oder Partnerarbeit gelöst werden durften, musste ab der zweiten Runde allein geknobelt und gerechnet werden. Sechs Kindern gelang es dennoch ausreichend Punkte zu sammeln, um auch noch im Juni an der dritten und letzten Runde der Mathematik-Olympiade miträtseln zu können.

Das Anspruchsniveau der Aufgaben stieg noch einmal an, aber die letzten Teilnehmerinnen und Teilnehmer rechneten mit großer Begeisterung. Wie auch schon im letzten Jahr erzielte Moritz Marklein ein besonders gutes Ergebnis. In diesem Jahr erreichte er einen ersten Preis in der Klassenstufe 4 mit 38 von 42 Punkten.

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Am 20./23.06.2022 besuchten die ersten Klassen die Naturschutzakademie. Die Kinder fuhren mit dem Bus zum Hof Möhr und nahmen dort am Programm „Wiesenforscher“ teil.

Angeleitet von zwei Pädagoginnen lernten sie die Pflanzen im Lebensraum Wiese spielerisch kennen: Sie sammelten und ordneten Weißklee, Sauerampfer und Co. Außerdem erfuhren sie von der heilenden Wirkung des Spitzwegerichs bei Insektenstichen.
Ein besonderer Höhepunkt war das Sammeln von Insekten in Lupenbechern und Keschern, um diese zu ordnen und zu bestimmen. Im Anschluss wurden die Tiere natürlich wieder freigelassen.

Im Laufe des erlebnisreichen Vormittags durften sich alle Schülerinnen und Schüler mit den gesammelten Wiesenpflanzen eine Postkarte erstellen, die sie dann mit nach Hause nahmen.

Finanziert wurde dieser Ausflug von unserem Kooperationspartner Naturpark-Schule.

Saskia Bauch
Laura Gevers
Mareike Kröger
Christiane Dehning

 

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In diesem Jahr fand das ADAC-Fahrradturnier für die Jahrgänge 2-4 bei Sonnenschein am Dienstag, den 21.Juni und Mittwoch, den 22. Juni 2022 statt.

Vor dem Start kontrollierten Kezia Schmidt, Kathy Körtge und Katja Sagawe der Klasse 9g1 die Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit. Die Polizei musste coronabedingt kurzfristig absagen.. Wenn es nichts zu beanstanden gab, erhielten die Kinder den offiziellen Aufkleber „verkehrssicheres Fahrrad“.

Die Schüler und Schülerinnen erhielten zunächst eine kurze Einweisung über den Verlauf der Strecke und die verschiedenen Stationen.
Jetzt begaben sich die Schülerinnen und Schüler zum Start. Nach dem Blick über die linke Schulter fuhren die Kinder zuerst über ein fünf Meter langes und etwa 25 cm breites Spurbrett. Hier gab es schon die ersten „Wackler“, da oft zu langsam gefahren und das Gleichgewicht verloren wurde.

Die nächste Aufgabe war der „gefürchtete“ Kreisel. Die Kinder griffen eine in Lenkradhöhe angebrachte Kette, die mit einer 2,80 m entfernten Stange verbunden ist. Sie umfuhren diese einhändig im Kreis, ohne die Kette loszulassen. Hier gibt es in der Regel die größten Schwierigkeiten, da oft zu schnell gefahren wird. Eine sehr sichere Beherrschung des Rades ist an dieser Stelle notwendig, da man beim Abnehmen und Anlegen der Kette fast mit dem Rad stehen muss. Diese Übung war für die Zweitklässler freiwillig.
Anschließend mussten die Schülerinnen und Schüler eine enge „S-Gasse“ fahren. Schwierig wurde diese Aufgabe durch die äußere Begrenzung von Holzklötzen, die Spurbreite betrug ca. 60 cm. Nach Verlassen der „S-Bahn“ wartete ein weiterer Kreisel, der nun von der rechten Seite angefahren werden musste.

Als nächste Aufgabe kam der Spurwechsel mit Handzeichen und Blick nach hinten, bei dem man sich eine Zahl merken musste.
Beim finalen Slalomfahren mussten Pylonen jeweils rechts und links mehrmals durchfahren werden. An dieser Station stoppten die ADAC - Mitarbeiter die Zeit und die schnellere Fahrt entschied bei gleicher Fehlerpunktzahl über die Platzierung in der Klasse. Nach Umfahren des letzten Tores musste das Fahrrad in einem bestimmten Bereich zum Stehen gebracht werden.

Die Abnahme des Parcours führten Wilfried Meine, Andreas Piche und Susanne Jirjahn vom ADAC durch. Weitere Unterstützung gab es durch die Schülerfirma „Buchhaltung und Verwaltung“ von Frau Wappler, die die Teilnehmerlisten schrieb, sowie Merle Ewert, Emely Krause, Emma Mahnke und Evi Röhrs, die die Ergebnisse dokumentierten, sowie Lena Ripke, Laureen Lemke und Mia Meyer, die den Parcours bei Fehlern wieder herrichteten.

Vielen Dank an dieser Stelle für das große Engagement aller Beteiligten.

Erstaunen rief die Tatsache hervor, dass einige Schüler mit einem E-Bike den Parcours zu bewältigen versuchten. Die hohe Fehlerquote dieser Kinder lässt sehr an der Sinnhaftigkeit eines technisch aufgerüsteten Fahrrads für GrundschülerInnen zweifeln. Ab 2023 sind E-Bikes für den Fahrradparcours nicht mehr zugelassen.

 

Die besten Fahrer und Fahrerinnen der teilnehmenden Klassen:

In Klammern die Anzahl der Fehlerpunkte. Bei gleicher Fehlerpunktzahl zählt die schnellere Zeit im Slalomparcours.

Klasse 2a: Jarne Lange (5), Ben Dukitsch (7), Pitt Möhrmann (8)
Klasse 2b: Theo Baden (0), Juli Ahrens (1)
Klasse 2c: Viktor Trot (0), Moritz Elmers (2), Lena Hiller (5)

Klasse 3a: Leni von Elling (0), Linus Bartels (1), Kiril Mrynskyi (3)
Klasse 3b: Mia Hassler(3), Ben Tiede(4), Conner Füllgraf(4), Tabea Wohlberg(4)
Klasse 3c:Leon Stephan (3), Elias Lau (5), Luka Prekop (6)

Klasse 4a: Till Söhnholz (1), Eik Hassler (3), Johannes Elmers (6)
Klasse 4b: Brian Lange (0), Luca Mehrtens (0), Tim-Luca Söhnholz (2)
Klasse 4c: Isabel von Fintel (1), Jessica Mynko (3), Tim Schröder (3)
Klasse 4c: Jim-Bob Lehmann (Dreirad)

 

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